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Am 15. Januar stellte Vereinsvorsitzender Ralf Barfeld beim
Neujahrsempfang im Rieskrater-Museum das

J A H R E S P R O G R A M M     2 0 1 2     vor.

Die Highlights in der Übersicht:
 

Dienstag 27. März  Eröffnung der Sonderausstellung:
Der Neuschwanstein-Meteorit - 10 Jahre nach dem Fall

 Vorträge im Mai und November

Jeweils dreitägige Exkursionen im Juni und September
Im März "Lange Nacht der Planeten" und im Oktober "Lange Nacht des Rieskrater-Museums"
Gemeinsam mit den Rieser Sternfreunden
Im Juni und August Gesteinsflohmarkt vor dem Museum
 
Achtung - Programmänderung im Mai:
 der Vortrag von Dr. Wünnemann wird vorverlegt auf Montag den 07. Mai

Mehr zum kompletten Programm finden Sie hier

 
Unser nächster Termin:

Freitag 24. Februar        Jahreshauptversammlung

 
Wir freuen uns auf eine ebenso starke Teilnahme unserer Mitglieder an der Jahreshauptversammlung wie zum Neujahrsempfang.
 
Die Rieser Sternfreunde haben nun eine Webseite: www.rieser-sternfreunde.de
 
Wer schützt eigentlich den Nachthimmel? Von Uwe Bahadir                        mehr...
Diese Aufnahme der Erde bei Nacht, zusammengesetzt aus vielen Satellitenbildern in mehreren Monaten und nur bei klarer Sicht, zeigt wie verheerend die Lichtverschmutzung auf unserem Planeten mittlerweile geworden ist. Dabei ist die Südhalbkugel noch besser dran als die nördliche Hemisphäre was die Energieverschwendung angeht. Bild: Archiv Bahadir
 

„Der Rhythmus der Sterne“

 

Von Uwe Bahadir

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Dies ist eine  Aufnahme des Hubble Space Teleskops mit einem extrem tiefen Blick in unser Universum. Jeder Lichtfleck bzw. Punkt stellt keinen einzelnen Stern mehr dar, sondern jeweils eine ganze Galaxie , die wiederum hunderte von Milliarden einzelner Sterne bzw. Sonnen beinhaltet. Alles ist in enormer Geschwindigkeit unterwegs. Je weiter wir hinausblicken, umso schneller  bewegen sich diese Objekte und kommen nahezu an die Lichtgeschwindigkeit heran!
Dieser Bereich ist aber auch  sehr klein am Himmel und würde sich anders ausgedrückt so erklären: Schauen Sie aus etwa 60 Meter Entfernung durch ein Schlüsselloch und Sie haben diesen Ausschnitt des dargestellten Fotos. Das Hubble Teleskop belichtet übrigens solche einzelnen Regionen oft tagelang
bis das letzte Detail sichtbar wird.
 
Der Polarstern - von Uwe Bahadir
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Bei längerer Belichtungszeit kann man mit einer Kamera auf ruhendem Stativ solche Ergebnisse erzielen. Die Sterne werden durch die Drehung der Erde zu langgezogenen Strichen. In Richtung Himmelspol kommt dabei dieser reizvolle Tunneleffekt zustande. Die verschiedenen Farben der Sterne kommen zustande, weil jeder Stern in einem anderen Bereich des Lichtspektrums sein Licht abstrahlt.